Ökologische Haustechnik
Die Nebenkosten fressen seit Jahren mehr und mehr vom Budget, die Politiker reden über die Reduktion des CO2-Ausstoßes, und über das Energiesparen, und das das ja bereits im eigenen Haushalt beginnt. Doch wie genau das aussehen soll, und wie teuer das ist, darüber wird erstaunlich selten geredet. Doch eines gleich zu Beginn: Entgegen der landläufigen Meinung ist ökologisches Handeln, und auch ökologische Haustechnik (oder Haustechnik, die nach ökologischen Gesichtspunkten betrieben wird) keineswegs teurer – meistens spart man sogar mit relativ wenig Aufwand bares Geld!
Und gerade in Sachen Haustechnik schlummern oft unerkannt riesige Einsparpotentiale. Die größten gibt es natürlich, wenn sie ohnehin planen, ein neues Gerät zu kaufen. Egal ob Glühlampe, Kaffeemaschine, Kühlschrank oder Fernseher, fast jedes Haushaltsgerät wird inzwischen in Energieeffizienzklassen eingeteilt, und auch so gekennzeichnet. Geräte mit schlechterer Energieeffizienz sind zwar in der Anschaffung günstiger als ihre Energiesparenden Verwandten, doch ist die Differenz zumeist relativ gering – und schon nach wenigen Jahren hat der niedrigere Stromverbrauch die höheren Anschaffungskosten ausgeglichen, und sie sparen bares Geld. Mit energiesparender, ökologischer Haustechnik können sie also auch ganz bewusst ihre Nebenkosten niedrig halten! Auch die Vermeidung des „Standby“ bei vielen Geräten spart Geld, und ist mit nur geringem Aufwand zu bewerkstelligen. Wer ohnehin größere Umbaumaßnahmen plant, der kann gerade in Sachen Heizung und Solartechnik oft noch eine ganze Menge sparen, beziehungsweise gar Geld dazuverdienen.
Diese Maßnahmen in Sachen ökologischer Haustechnik wird ihnen nicht nur ihr Geldbeutel danken – auch ihre Kinder. Denn eingesparte Energie bedeutet: weniger Umweltverschmutzung. Und das kommt uns und unseren Nachkommen zugute.